Konzerte

Spemakh
Freitag, 10. August | 20:30 Uhr

… ja, ja, ja, wir haben verstanden! Ihr wollt mehr Peter Strickmann, wir wollen mehr Peter Strickmann – ALLE wollen mehr Peter Strickmann! Aber der Reihe nach…

Abwechslung muss nicht sein bzw. schon aber auf jeden Fall mit Peter Strickmann, der ja nun binnen weniger Monate zum dritten Mal im Fragmente aufschlägt!

Nach zwei Solo-Gigs nun mit dem 5-köpfigen Improv-Dingsbums Spemakh! Spemakh? Ja, Spemakh! Fragt doch dann selbst, was denn das bitteschön für ein Name ist!

Auch sonst wird es wundersam und wunderbar werden. Free-Improv like it’s 1975! Naja, also schon auch AKTUELL, weil Hörgewohnheiten gegen den Strich bürsten ist IMMER aktuell!

Wer gähnt, kann Vorprogramm machen!

Noch ein paar nüchterne Fakten. Spemakh sind:

Marius Buck – drums, percussion

Philipp Hawlitschek – objects, winds

Stephan Goldbach – double bass

Peter Strickmann – objects, winds, percussion

Karl-Heinz Heydecke – voice noise

… damit vor lauter Peter, Peter Geschrei nicht der Eindruck entsteht, der dynamische 5er drehe sich nur ums Strickmännchen, hier eigens geschmiedete Kurzvorstellungen der phantastischen anderen 4, Peter sagt:

“Marius ist nicht nur ein grandioso Drummer, sondern auch ein ausgefuchster Beckenschmied. Er schmiedet die feinsten Becken und Percussion für seine und andererleuts Schlagzeuge und überriesige Gongs.”

“Philipp ist Künstler, Geräuschefuchs und Mechanikspezi. Hat sich inzwischen ein großes Sortiment an schrägen Blasinstrumenten gebaut und seine Posaune unter’m Bettkasten vergraben.”

“Karl-Heinz ist Logopäde, Violafidelius, Lautpoet und neu auf dem Spemakh Dampfer. Er spuckt um sich mit Stimmlaut und Wortfetzen und beherrscht seinen ganzen komplexen Stimmapparat wie sonst nur ein Vögelchen es tut.”

“Steph ist der umtriebigste Kontrabassist den die Welt je gehört und gesehen hat. In unzähligen Ensembles, großen Orchestern, kleinen Duos oder solo. Versunken in Mauricio Kagel, hellwach in der gesprächigen Improvisation, zum Glück auch bei Spemakh.”

So,… und jetzt schon mal schön googlen, was mit non-idiomatischer Improvisation gemeint ist und dann überlegen, ob das hinhaut – mündliche Prüfung dann vor Ort!

Wir sehen uns und sprechen uns! Prost!

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