Konzerte

Jon Collin (solo guitar) & machine (solo oud)
Mittwoch, 02. Oktober | 20 Uhr

Jon Collin, again! Was sollen wir noch sagen, was wir nicht schon wiederholt begeistert zum Ausdruck gebracht haben? Ein virtuoser und feinsinniger Gitarrist und ein ewiger Geheimtipp, denn Jon ist ein Mann diskreter Gesten, seine Musik veröffentlicht er überwiegend auf seinem eigenen Label und so ist es an uns, der zurückhaltenden Art des Künstler mit Superlativen zu begegnen, um sein Genie zu würdigen: Auf Augenhöhe mit Säulenheiligen der experimentell-instrumentalen Gitarrenmusik (Loren Connors, Bill Orcutt etc.) entlockt Collin seinem Instrument atemberaubende laute und leise Klänge. Ein Meister am Werk, klarer Fall.

Expertenmeinung, Byron Coley (The Wire):

“The most obvious influence on [Collin’s] playing seems to be Loren Connors. He manifests the same strange bluesy attack on strings at many moments here — letting notes breathe for a while, then strangling them until they squeak shut. One also notes some of Fahey’s long open slide chords, but clearly his melodic resolutions are closer to Fahey’s late period work, even if his technique is more reminiscent of Fare Forward Voyagers or something. There is also a scent of Jim O’Rourke’s brilliant acoustic responses to questions posed by Derek Bailey.”

– – und – –

Unter dem Alias machine (kleines M!) eröffnet Amin Nasseri den Abend. Er spielt Oud und sein Auftritt im Fragmente markiert sein Bühnen-Debüt. Wir sind gespannt.

 

Kommt zahlreich! (Tags drauf ist Feiertag, easy!)

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